28.07.18

Rolf Stadler

Das Sommerlager Leichtathletik ist Geschichte

Bericht Melanie Bühlmann

Auch dieses Jahr versammelten sich wieder erwartungsvolle Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern am ersten Sonntag der Sommerferien auf der Sportanlage Niedermatten. Einige Kinder waren nervös, andere voller freudiger Erwartung und wieder andere ganz ungeduldig. Nachdem die organisatorischen Details zwischen Leiter und Eltern und insbesondere den Fahrern geklärt war, hiess es endlich: Einsteigen, wir fahren los ins Sommerlager!

Im Konvoi fuhren wir los über Luzern Richtung Gotthard. Oben angekommen hielten wir für eine halbstündige Pause, danach ging es weiter nach Arcegno, ins Campo Enrico Pestalozzi, welches für diese Woche unser Zuhause war. Im Campo angekommen, ging es darum schnell die Häuser aufzuteilen, die Badesachen zu schnappen und schon sassen wir wieder im Auto auf dem Weg in die Badi. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir dort. Während sich die Fahrer die verdiente Ruhe gönnten, tobten sich die meisten Teilnehmenden und übrigen Leiter so richtig aus, sei es im Wasser oder beim Ball spielen. Und so verging die Woche wie im Flug. Die verschiedenen Trainingseinheiten waren aufgrund der Hitze zwar anstrengend und doch machten die Teilnehmenden motiviert mit bis zum Schluss. Das Highlight war bestimmt für alle der Mittwochnachmittag. Anstatt wie die vorherigen Jahre, verbrachten wir den Nachmittag nicht an der Maggia, sondern im Splash e Spa Tamaro. Dies ist etwas Ähnliches wie das Alpamare. Man kann es sich vorstellen, viel weniger anstrengend als das Training war es nicht. Natürlich wurde die Treppe zu den Wasserbahnen hinauf gerannt, wollten wir doch so viele Abfahrten wie möglich machen. Die vielen Aktivitäten forderten ihren Tribut auf dem Heimweg. So ziemlich alle 18 Teilnehmenden und die Leiter, welche nicht hinter dem Steuer sassen, schliefen ein. Mit ein Grund, weshalb wir uns gegen ein Abendprogramm entschieden. An den vorherigen Abenden und auch an den darauffolgenden wurde um jeden Punkt in der Wochenwertung gekämpft. Von Spielen wie Tic Tac Toe über Montagsmaler zu Staffeten und PokerChips mit Stäbchen einsammeln war alles dabei. Wie die vorherigen Jahre trat auch dieses Mal wieder ein Leiterteam mit an, welches es zu schlagen galt. Und schon war es Samstag und wir mussten wieder abreisen. Die Fahrt dauerte lang und auch hier schliefen wieder viele ein. Am Ende waren wir jedoch alle froh, wieder Zuhause zu sein.

Auch dieses Jahr gilt unser Dank allen engagierten Leitern sowie unserem unglaublichen Küchenteam, welches auch aus Resten noch megafeine Mahlzeiten zubereitete. Ebenfalls ein grosses Dankeschön an Paul Rohr, welcher auch dieses Jahr wieder für uns mit einem Fahrzeug ins Tessin und am gleichen Tag zurück fuhr, damit wir unsere Taschen und Koffer hatten. Auto Käppeli danken wir, dass er uns wieder die Autos zur Verfügung stellte und der Firma familia für die feinen Müsli die jedes Jahr gerne gegessen werden.

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