25.04.16

Danilo Huonder

Trainingsweekend VGT

Die Blasen an den Händen und der Muskelkater haben sich gelohnt

Am Samstag um 14:30 Uhr startete das Trainingsweekend der GeTu-Sektion. Nach dem Aufwärmen fingen wir mit der Gerätekombination an. Das Hauptaugenmerk lag vor allem auf der Synchronität der einzelnen Übungen sowie den Partnerelementen. Im grossen und ganzen war es ein erfolgreicher erster Trainingstag. Noch schnell das Reck aufgestellt =)und schon konnten wir uns auf den Weg in die Kulturbeiz zum gemeinsamen Nachtessen machen. Es war ein geselliger Abend, doch leider war relativ früh Schluss, denn schliesslich wollten wir ja am nächsten Morgen wieder alles geben.
Am frühen Sonntagmorgen um 09:00 Uhr startete der zweite Trainingstag. Nach dem obligatorischen Aufwärmen wurde direkt die Reck-Übung in Angriff genommen. Auch hier lagen die Prioritäten auf der Synchronität. Relativ schnell waren wir damit zufrieden und wir konnten uns auf kleinere Details achten. Gegen 12:00 Uhr gab es dann die verdiente Mittagspause, bevor wir mit der Gerätekombination weiterfuhren. Nachdem alles aufgestellt war, wurde die gesamte Übung erst einmal am Stück durchgeturnt. Wie man sehen konnte, trug das Training vom Vortag Früchte und die Synchronität war spitzenmässig. Bei den Partnerelementen gab es noch einige kleinere Defizite, die aber im Laufe des Trainings behoben werden konnten.
Alles in allem war es zwei erfolgreiche Trainingstage, die allen etwas gebracht haben und ich denke, wir sind auf einem guten Weg für die folgenden Wettkämpfe. Am Freitag wird das Gelernte in einem Vorbereitungswettkampf mit dem STV Merenschwand zum ersten Mal diese Saison im Wettkampfdress vorgetragen.

Bericht: Raphael Klingelhöfer

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